Ensemble (In alphabetischer Reihenfolge)
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Marcus Beisel
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Marcus Beisel, Schauspieler, Sänger und Regisseur, begann seine Karriere in diversen Musicalproduktionen wie „Der kleine Horrorladen“, „ Die Rocky Horror Show” und „Human Pacific“, wo er mit Xavier Naidoo spielte. In den letzten Jahren arbeitete er verstärkt am Oststadt-Theater Mannheim. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit brachte er dort das aus seiner Feder stammende Kindermusical „Pepe und der Zauberzahn“ zur Uraufführung. Mit seiner Gute Laune-Pop-Revuelette „Abba Hallo“ legte er bereits in Mannheim, Bremen und Lübeck den Grundstein für einen neuen Theaterkult.
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Mary C. Bernet
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Ihr Schauspiel- und Gesangsstudium führte Mary C. Bernet nach Frankfurt/ Main und Berlin. Großen Einfluss auf Ihre Arbeit hatte Uta Hagen (H.B.Studio in New York). Bei Professor August Everding in München erhielt sie eine spezialisierte Musicalausbildung und in Holland eine Ballettausbildung. Sieben Jahre lang war sie als Balletttänzerin(Solistin) an deutschen Bühnen engagiert. Als Musicalsängerin feierte sie Erfolge in zahlreichen Hauptrollen, u.a. am Berliner Theater des Westens in “La Cage aux Folles” und “Anything goes”, im Theater am Kurfürstendamm in “Wilhelm heeßt er”, der Tribüne Berlin in “I do I do”, der Staatsoperette Dresden in “Kiss me Kate” und “Singing in the rain”, den Kammerspielen Düsseldorf in “Non(n)sens”, am Pfalztheater Kaiserslautern in “Victor/Victoria” und v.m. Außerdem war Mary C. Bernet in zahlreichen Fernsehshows zu sehen. Daneben ist sie auch als Choreografin und Regisseurin tätig und überquert mit ihren unterschiedlichen Showprogrammen die Weltmeere auf Deutschlands schönsten Kreuzfahrtschiffen. Im Sommer 2005 überzeugte Mary C. Bernet als Anita in der “West Side Story” bei den Ostseefestspielen in Stralsund. Zur Zeit verkörpert Mary C. Bernet die Edith Piaf in der Regie von Ursela Monn.
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Erika Best
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Erika Best wurde in Eberbach am Neckar geboren und war zunächst Dekorateurin und Logopädin, bevor sie ihre Schauspielausbildung an der Actor’s Company in Aschaffenburg absolvierte. Sie spielte drei Jahre am Erthaltheater (heute Ludwigstheater) in Aschaffenburg, bevor sie 2006 ans TAP – Theater am Platanenhain in Darmstadt wechselte. Zuletzt spielte sie am Concordia Theater in Bremen. Daneben war sie als Synchronsprecherin und Sängerin tätig. Als Sophie in „ABBA Hallo! 2“ gibt sie ihr Theaterdebüt in Kassel.
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Karsten Engelhardt
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lebt als freischaffender Schauspieler und Regisseur in Hamburg. Seit 1988 arbeitet er an Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum und spielte auch in mehreren TV-Produktionen. Zu seinen Inszenierungen der letzten Jahre gehören neben Komödien wie „Ladies Night“, „Männerhort“, „Ganze Kerle“, „Othello darf nicht platzen“, „Zwei wie Bonnie und Clyde“, Alan Ayckbourns „Die bessere Hälfte“ und Michael Frayns „Ping Pong“ auch der Hitchcock-Krimi „Die 39 Stufen“, zwei Loriot-Abende, die Operette „Der Vetter aus Dingsda“ und die Wechseljahre-Revue „Heiße Zeiten“.
Lieblingsrollen waren der Michael Minetti in „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ und der Gavin in der Stripkomödie „Ladies Night“. Nach 644 Vorstellungen in dieser Rolle weiß er, was es bedeutet „sich für Geld auszuziehen“. Nebenbei ist Karsten Engelhardt seit 2009 Dramaturg und Hausregisseur am Theater Ravensburg.
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Martina Flügge
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Sie ist gebürtige Bremerin und spielt bereits seit über 20 Jahren auf verschiedenen Bühnen. Tätig war sie u.a. für das Junge Theater und das Schnürschuh-Theater, beide in Bremen und das Theaterschiff Lübeck. Neben diversen Schauspielengagements u.a. in Kiel und Verden übernahm sie auch Sprechertätigkeiten für Radio Bremen. Zuletzt begeisterte sie in Bremen in „ABBA Hallo“ und „Sixty Sixty“. An der Komödie Kassel kennt man sie aus „Kalte Colts und heiße Herzen“ und „ABBA Hallo! 2.
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Kerstin Gasch
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Kerstin Gasch, geboren in Hamm, beendete im Jahr 2009 ihre Ausbildung an der Schauspielschule Kassel für Theater und Film. Sie sammelte bereits Bühnenerfahrung in Stücken wie „Central Park West von Woody Allen“ im Dock 4 in Kassel sowie am Jungen Theater Göttingen in „Die Revolution ist noch nicht fertig“.
Daneben spielte sie auch in Film- und Fernsehproduktionen sowie die „Miss Dynamite“ im hessischen Rundfunk. In Bremen sah man sie im Concordia Theater in „Germania-Tod in Berlin“ und auf dem Theaterschiff. Kerstin Gasch lebt in Kassel.
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Susanne Habenicht
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Susanne Habenicht steht bereits seit 30 Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Sie erlernte ihr Handwerk an der Schauspielschule Wiesbaden. Danach war sie drei Jahre am Theater Bamberg und weitere 15 Jahre am Theater Detmold engagiert.
Weite Engagements führten sie nach Bremerhaven, Reutlingen, Stendal und Kassel. An der Komödie spielte sie bereits in „Ganze Kerle“ und „Loriot´s dramatische Werke I“. Susanne Habenicht lebt in Detmold.
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Simon Hillebrand
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Simon Hillebrand kommt gebürtig aus Nordhessen. Seine Ausbildung zum Schauspieler absolvierte er von 2007 – 2011 an der Schauspielschule Kassel.
Seit seinem Abschluss spielte er in mehreren Kurz- und Werbefilmen. Im Theaterbereich war er bislang mit einer szenischen Märchenlesung in ganz Hessen unterwegs, bei der er auch selbst Regie führte. Mit dem Weihnachtsmärchen „Der Froschkönig“ gibt er sein Debüt an der Komödie Kassel.
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Klaus Nicola Holderbaum
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Klaus Nicola Holderbaum absolvierte seine Schauspiel- und Musical-Ausbildung in Hamburg. Anschließend spielte er in zahlreichen Festengagements u.a. am Theater Lübeck, Schauspielhaus Hamburg sowie an den Stadttheatern in Ulm, Heilbronn und Konstanz. Seit 2001 führte ihn sein Weg als freier Schauspieler auf zahlreiche deutsche Theaterbühnen.
2007 spielte er in „Ganze Kerle“ im Bremer Packhaustheater, sowie “Loriot” in der Alten Molkerei Worpswede. Im Fernsehen sah man ihn beim ZDF in der Serie „Unser Charly“.
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Marco Linke
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Der gebürtige Ostwestfale schloss seine Musicalausbildung mit Schwerpunkt Schauspiel in seiner Wahlheimat Hamburg ab. In den letzten Jahren war er auf dem Theaterschiff Lübeck sowie dem Theaterschiff Bremen u.a. in “Ich will Spaß”, “Othello darf nicht platzen” und der Schlagerrevue “Sixty Sixty” zu sehen, spielte in der Komödie Kassel “Loriot´s Dramatische Werke” und begeisterte im Theater Oststeinbek in der 70er Jahre Kult-Revue “Hossa”.
Hinter den Kulissen arbeitet er als Regieassistent.
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Stefan Marx
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Der gebürtige Ostwestfale ging für seine Ausbildung an die Schauspielschule Kassel und absolvierte dort zunächst ein Schauspiel- und im Anschluss ein Regiestudium. Erste Schauspielengagements brachten ihn an das Junge Theater Göttingen und an das Theater Alte Molkerei in Worpswede. Neben einigen Kurz-und Werbefilmen stand er im Fernsehen auch für den NDR und HR vor der Kamera. Er führte Regie bei den Stücken „Der stumme Diener“ sowie „norway.today“, in denen er auch selber spielte. Als Regieassistent war er an der Komödie Kassel und auf den Theaterschiffen Lübeck und Bremen tätig. Sein Schauspieldebüt an der Komödie Kassel gab er 2008 im Weihnachtsmärchen „Der gestiefelte Kater“. Danach sah man ihn in „Rumpelstilzchen“, „Armer böser Wolf“, „ Der Froschkönig“ und „Loriots Dramatische Werke II“.
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Marcus Rudolph
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Schon in seiner Jugend moderierte Marcus Rudolph für das Schülerradio „Torf“ des Gymnasiums Lilienthal. Anschließend moderierte er im Jugendfunk von Radio Bremen und war als Ansager tätig. Hiernach wechselte er zum Hessischen Rundfunk und moderierte dort Sendungen bei hr3 wie die Morgensendung „Pop&Weck“ oder die „0138-6000-Show“. Er gewann mehrere Radiopreise: dreimal den "New York Radio-Award" als "Best Humor Personality" und den "Expo Radio-Preis" als "bester Moderator". Er ist zudem beliebter Party-Moderator auf „hr3-club disco partys“. Nach acht Jahren kehrte er zu Radio Bremen zurück und ersetzte den Moderator Axel P. Sommerfeld als „Der Dicke“ in der „Bremen Vier Morgenshow “Der Dicke und der Dünne“. Im Wechsel mit dem Radiomoderator Jens-Uwe Krause und zusammen mit den "Servicefeen" Malin Kompa und Ike Pauli moderiert er jeden Werktag von 6 bis 10 Uhr die Frühsendung und anschließend die "Bremen-Vier-Morgenshow-Nachlese".
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Martina Rüggebrecht
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Martina Rüggebrecht schloss ihre Schauspielausbildung am Waldau-Theater in Bremen ab, wo sie in zahlreichen Produktionen wie z.B. „Charleys Tante“ und „Othello darf nicht platzen“ zu sehen war. Zudem spielte sie im Packhaustheater der Hansestadt u.a. in „Liebe, Sex und Therapie“ sowie „Das perfekte Dreieck“ und im Musical „Cinderella“ der Bremer Musical Company.
Besucher der Komödie kennen sie aus „Das andalusische Mirakel“ und dem Ein-Personen-Stück „Aurora, bitte übernehmen Sie“. In „Hossa“ begeisterte sie bereits auf dem Theaterschiff Lübeck. Die Schauspielerin lebt in Verden.
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Knut Schakinnis
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Knut Schakinnis, geboren in Dünebusch im Westerwald, absolvierte seine Schauspiel- und Musicalausbildung in Hamburg und München. Seit mehr als 25 Jahren steht er bereits auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Er war an diversen Theaterhäusern engagiert und arbeitete auf zahlreichen Theatertourneen mit Stars wie Günter Mack und Ingrid Steeger sowie für Film und Fernsehen. Knut Schakinnis ist Geschäftsführer und künstlerischer Leiter des Theaterschiffs Bremen, des Theaterschiffs Lübeck und der Komödie Kassel.
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Jörg Schlichtkrull
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Jörg Schlichtkrull entdeckte erst im Alter von 50 Jahren seine Liebe zur Bühne, der er fortan treu geblieben ist. Über 100 Mal stand er im Bremer Packhaus-Theater auf der Bühne. In den letzten Jahren war er zudem neben zahlreichen Funk- und Fernsehengagements im Theaterhaus Schnürschuh, auf dem Theaterschiff Bremen in „Loriots Dramatischen Werken I und II“ und „Othello darf nicht platzen“ sowie in Lübeck und Bremen in dem Erfolgsstück „Ganze Kerle“ zu sehen. In Kassel begeisterte er zuletzt in „Loriots Dramatische Werke“. Jörg Schlichtkrull lebt in Bremen.
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Christian Schliehe
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Christian Schliehe wirkte bereits bei unzähligen Theaterproduktionen in seiner Heimatstadt Bremen mit. Auf dem Bremer Theaterschiff war er u.a. in „Othello darf nicht platzen“ zu sehen. Am Theaterschiff Lübeck inszenierte er „Hossa“ und spielte darin auch den Vater Wöhlermann, den er auch in „Ich will Spaß“ verkörperte. Zudem brillierte er in Bremen, Lübeck und an der Komödie Kassel in „Heinz Erhardt - Was bin ich wieder für ein Schelm?“ und war hier u.a. in „Loriot I und II“, Sixty Sixty“, „Hossa“ und „Ich will Spaß“ zu sehen.
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Astrid Schulz
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Astrid Schulz hat ihre Schauspielausbildung am Lee-Strasberg-Theatre-Institute in Los Angeles absolviert und spielte seitdem an diversen renommierten Bühnen u.a. in Hamburg, Oldenburg und Frankfurt. Daneben ist sie freischaffende Sprecherin beim NDR. In den letzten Jahren feierte sie Erfolge an den Theaterschiffen in Bremen und Lübeck.
An der Komödie Kassel begeisterte sie bereits in Hossa“, „Loriots Dramatische Werke“, „Othello darf nicht platzen“, “Die süßesten Früchte“ und “Sixty, Sixty”, bei dem sie auch Regie führte.
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Kim Seidler
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Sie wurde in Kiel geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium in Hamburg. Bereits während ihres Studiums inszenierte sie ihr eigenes Stück. Sie spielte an diversen renommierten Bühnen wie dem Deutschen Schauspielhaus und den Hamburger Kammerspielen.
Auch hinter der Bühne sammelte sie Erfahrungen als Abendspielregisseurin u.a. beim International Comedy Festival in Melbourne (Australien). An der Komödie Kassel glänzte sie in „Othello darf nicht platzen“ und in „Piaf. Zurzeit ist sie an der Komödie in ABBA Hallo!2 zu sehen. Außerdem spielte sie u.a. in Lübeck und Bremen.
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René Spitzer
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René Spitzer ist gebürtiger Kasseläner und schloss seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Kassel ab. Er gastierte in „Das Tagebuch der Anne Frank“ am Jungen Theater Göttingen und in „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten“ am Kasseler Staatstheater. Seit einigen Jahren ist er in der Kasseler freien Szene (u.a. Aktionstheater Kassel und Theater am Fluss Kassel) aktiv. René Spitzer lebt in Kassel.
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Ingrid Steeger
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Ingrid Steeger wurde in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung zur Stenotypistin wurde sie Anfang der 1970er Jahre für Film und Fernsehen entdeckt. Ihren Durchbruch hatte sie 1974 mit der Serie „Klimbim“, die schnell zum Kult wurde und bis 1979 lief. Außerdem spielte sie in mehreren Folgen von „Der Kommissar“ und „Derrick“ sowie den TV-Dreiteilern „Wilder Westen inklusive“ und „Der große Bellheim“. Im Anschluss an ihre Fernsekarriere spielte Ingrid Steeger vornehmlich Theater und war mit vielen Produktionen auf Tournee. Nach einigen stilleren Jahren feiert sie nun an der Komödie ihr Comeback.
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Petra Stockinger
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Petra Stockinger schloss ihre Musicalausbildung 2003 in Hamburg ab. Schon seit ihrer Ausbildung wirkte die gebürtige Wienerin bei mehreren Auftritten verschiedener Theater mit.
In dem Theaterverbund spielte und spielt sie u.a. in dem Erfolgsstück 'Hossa', 'Othello darf nicht platzen', in der Schlagerrevue 'Sixty Sixty' und dem Elvis Musical 'Heartbreak Hotel'. An der Komödie Kassel begeisterte sie u.a. in der Musikrevue 'Sekretärinnen'. Außerdem ist sie in 'Loriots dramatische Werke I und II" zu sehen. Zudem arbeitet sie als Regieassistentin und Produktionsleiterin.
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Christian D. Trabert
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Er begann seine Ausbildung an der Stella Academy in Hamburg und erhielt seinen Abschluss nach der Übernahme durch die Stage Holding Studios (heute Stage Entertainment). Seitdem sah man ihn in Produktionen wie „Der kleine Horrorladen“ sowie auf Tourneen wie „Das Phantom der Oper“.
Neben dem Musical schlägt sein Herz für Chansons. Auf dem Theaterschiff Bremen begeisterte er in „ABBA Hallo“. An der Komödie Kassel gab er sein Debüt in der 60er Jahre-Revue „Sixty Sixty“ und ist momentan in ABBA Hallo! 2 zu sehen.
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Erik Voß
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Erik Voss absolvierte seine Schauspielausbildung im Bühnenstudio der darstellenden Künste in Hamburg. Auf der Bühne stand er u.a. am Bremer Theater am Goetheplatz, am Stadttheater Herford, auf dem Theaterschiff am Mäuseturm in Hamburg sowie am Landestheater Schleswig. Zudem spielte er zahlreiche Fernsehrollen wie z.B. in 'SK – Babies', 'Ghettocops' und 'Dieser Sommer'.
Auf den Theaterschiffen Bremen & Lübeck und an der Komödie Kassel spielte er bereits u.a. in 'Hossa', 'Othello darf nicht platzen', 'Typisch Mann', 'Keinohrhasen', sowie in 'Abba Hallo!'.
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Ingrid Waldau
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Ingrid Waldau wurde in eine Theaterfamilie hineingeboren und stand so bereits mit zweieinhalb Jahren auf der Bühne. 1959 bestand sie die staatliche Abschlussprüfung in Hamburg und ist seither einem breiten Bremer Publikum bekannt.
Im Theaterverbund war sie bisher in 'Sechs Tanzstunden in sechs Wochen', 'Loriots Dramatische Werke', 'Othello darf nicht platzen', sowie in 'Ganze Kerle' zu sehen.
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